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PAPIERKUNST | diy


Meistens sind die anderen schuld und dieses Mal ist es Sonja Egger. Und das kam so: Sonja hat ein wunderbares Buch geschrieben und in diesem Buch – das ich euch morgen vorstelle – dreht sich alles um Papier. Papier, habe ich mir dann gedacht, gibt es hier eigentlich viel zu selten. Eine Tatsache, die unbedingt zu ändern ist, weil Papier so viel kann. Und genau deshalb gibt es heute was mit, aus, wegen Papier. Papierkunst zum Nachmachen nämlich.

Material
- Weißer Tonkarton im Format eures Bilderrahmens
- Schwarzer Tonkarton im A4-Format
- Bastelskalpell und Lineal
- Masking Tape
- Motivvorlage (PDF zum Downloaden)

Schritt 1
Die Motivvorlage ausdrucken und mit Masking Tape auf der Rückseite des weißen Fotokartons befestigen.
Schritt 2
Mit Lineal und Bastelskalpell alle schwarzen Elemente ausschneiden.
Schritt 3
Den schwarzen Fotokarton mit Masking Tape auf der Rückseite befestigen und das Ganze einrahmen.

Jetzt kann man natürlich fragen: Wozu die ganze Schnippelei, wenn man das Motiv auch ganz einfach drucken oder aufzeichnen kann? Erstens: Wir haben Freude am Basteln und diese Freude steigt erfahrungsgemäß überproportional zum Aufwand. Je höher der Aufwand, desto sehr viel mehr Spaß haben wir. 

Zweitens – und das wird auch den letzten Zweifler überzeugen: Das Herausschneiden der Papierstreifen macht es möglich, einen beliebigen Hintergrund auszuwählen und jederzeit ausuztauschen. Heute schwarz, morgen golden, übermorgen rosa. Einmal Schnippeln ergibt sozusagen eine flexible und nachhaltige Dekoration. Tjaja, ich habe euch gleich gesagt: Papier kann's!

Kommentare:

  1. Super tolle Idee!
    ♡liche Grüße von
    Sabine aus WO(rms)

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  2. 'Oh wie toll!
    Ich liebe Papier.. hört sich an als müsste ich das buch dringend kaufen XD
    ICh hoffe ich kann mit dem Skalpell genauso gut und präzise abrieten wie du :)

    Viele liebe Grüße

    Franzy

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  3. Oh wow! Ich würde glaube ich 17 Versuche brauchen, um so ein exaktes Ergebnis zu bekommen. Sieh super aus! Liebe Grüße!

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  4. Du bist schon eine wahre Meisterin des Skalpells. Wahrscheinlich kannst Du nur kein Blut sehen, sonst wärst Du eine Chirurgenkoriphäe geworden. ;-) Die Idee find ich zu schön. Gewohnt schlicht und effektvoll. Einfach wunderbar.
    Ganz liebe Grüße
    Sonja

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